Apfelknödel Rezept : Hausgemacht & Lecker

Apfelknödel Rezept: Hausgemacht & Lecker

Apfelknödel Rezept: Hausgemacht & Lecker

Absolut! Hier ist dein Rezeptartikel über Apfelknödel, formatiert in Markdown, mit allen gewünschten Elementen und im “du”-Stil:

# Apfelknödel: Ein Stück Gemütlichkeit auf deinem Teller

Stell dir vor: Es ist ein kühler Nachmittag, draußen pfeift der Wind und du sehnst dich nach etwas Warmem, Süßem und Herzhaftem. Genau dann sind Apfelknödel die perfekte Wahl! Diese traditionelle deutsche Süßspeise ist mehr als nur ein Dessert; sie ist ein Gefühl von Zuhause, von Omas Küche und von purem Genuss. Der zarte, leicht süßliche Kartoffelteig umschließt eine saftige, würzige Apfelfüllung, die beim ersten Bissen auf der Zunge zergeht. Abgerundet mit einer knusprigen Semmelbrösel-Panade und süßem Puderzucker sind Apfelknödel ein wahrer Gaumenschmaus, der dich garantiert verzaubern wird.

Ob als süßer Hauptgang, als Dessert nach einem deftigen Essen oder einfach nur so zum Kaffee – Apfelknödel sind immer eine gute Idee. Und das Beste daran? Sie sind gar nicht so schwer zuzubereiten, wie du vielleicht denkst. Mit diesem Rezept zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du diese köstlichen Knödel selbst machen kannst. Also, schnapp dir deine Schürze und lass uns gemeinsam in die Welt der Apfelknödel eintauchen!

Die Magie der Zutaten

Bevor wir mit dem Kochen beginnen, lass uns einen Blick auf die Zutaten werfen, die wir für unsere Apfelknödel benötigen. Die Auswahl der richtigen Kartoffeln ist entscheidend für einen geschmeidigen Teig, und säuerliche Äpfel sorgen für die perfekte Balance zur Süße.

Zutaten

  • Für den Teig:
  • 500 g Kartoffeln (mehlige Sorte, z.B. mehlig kochende Kartoffeln)
  • 150 g Mehl (Type 405 oder 550)
  • 1 Ei (Größe M)
  • 1 Prise Salz
  • Für die Füllung:
  • 4 Äpfel (säuerliche Sorte, z.B. Boskop, Elstar oder Braeburn)
  • 50 g Zucker (fein)
  • 1 Teelöffel Zimt (gemahlen)
  • 30 g Butter (zum Braten der Äpfel)
  • Für die Garnitur:
  • 50 g Semmelbrösel (Paniermehl)
  • 40 g Puderzucker
  • 1 Teelöffel Zimt (gemahlen, nach Belieben, zum Bestreuen)

Tassen-Umrechnungstabelle (zur Orientierung)

  • 1 Cup Mehl entspricht ca. 120 g
  • 1 Cup Zucker entspricht ca. 200 g
  • 1 Cup Butter entspricht ca. 227 g
  • 1 Cup Semmelbrösel entspricht ca. 100 g
  • 1 Cup Puderzucker entspricht ca. 120 g

Schritt für Schritt zum perfekten Apfelknödel

Jetzt wird es ernst! Folge diesen Schritten und du wirst bald deine eigenen, unwiderstehlichen Apfelknödel genießen können.

Zubereitung

  1. Kartoffeln kochen und vorbereiten:

Beginne damit, die Kartoffeln gründlich zu waschen. Gib sie dann in einen Topf mit ausreichend Salzwasser und koche sie, bis sie weich sind. Das dauert je nach Größe etwa 20-25 Minuten. Gieße das Wasser ab, lass die Kartoffeln kurz ausdampfen und schäle sie dann, solange sie noch warm sind. Drücke die heißen Kartoffeln sofort durch eine Kartoffelpresse oder zerstampfe sie mit einem Kartoffelstampfer zu einem feinen Püree. Lass das Kartoffelpüree vollständig abkühlen. Das ist wichtig, damit der Teig später nicht zu klebrig wird.

  1. Den Teig herstellen:

Gib das abgekühlte Kartoffelpüree in eine große Schüssel. Füge das Mehl, das Ei und eine gute Prise Salz hinzu. Verknete nun alles mit den Händen oder den Knethaken deines Handrührgeräts zu einem glatten, geschmeidigen Teig. Der Teig sollte sich gut formen lassen und nicht mehr an den Fingern kleben. Falls er noch zu feucht ist, gib löffelweise etwas mehr Mehl hinzu, aber sei vorsichtig, dass du nicht zu viel nimmst, sonst werden die Knödel hart.

  1. Die Apfelfüllung zubereiten:

Während der Teig ruht (oder du ihn vorbereitet hast), kümmern wir uns um die Füllung. Wasche die Äpfel, schäle sie, entferne das Kerngehäuse und schneide sie in kleine Würfel. Gib die Apfelstücke in eine Pfanne. Füge den Zucker und den Zimt hinzu. Schmelze die Butter in einer separaten kleinen Pfanne und gib sie ebenfalls zu den Äpfeln. Brate die Äpfel bei mittlerer Hitze unter gelegentlichem Rühren für etwa 5-7 Minuten an, bis sie leicht weich, aber noch bissfest sind. Nimm die Pfanne vom Herd und lass die Apfelfüllung etwas abkühlen.

  1. Die Apfelknödel formen:

Nimm nun eine Portion Kartoffelteig (etwa die Größe einer kleinen Orange) aus der Schüssel. Drücke den Teig auf deiner bemehlten Arbeitsfläche oder in deiner Handfläche flach zu einem kleinen Kreis. Gib in die Mitte des Teigkreises etwa einen gehäuften Esslöffel der vorbereiteten Apfelfüllung. Klappe nun die Ränder des Teigs vorsichtig über die Füllung und forme den Teig zu einer schönen, runden Kugel. Achte darauf, dass die Füllung komplett umschlossen ist, damit sie beim Kochen nicht herausläuft. Wiederhole diesen Vorgang, bis der gesamte Teig und die Füllung aufgebraucht sind.

  1. Die Knödel garen:

Bringe in einem großen Topf reichlich Salzwasser zum Kochen. Reduziere die Hitze, sodass das Wasser nur noch leicht siedet. Gib die geformten Apfelknödel vorsichtig in das siedende Wasser. Achte darauf, den Topf nicht zu überfüllen, damit die Knödel genügend Platz haben. Lass die Knödel für etwa 15-20 Minuten im siedenden Wasser garen. Sie sind fertig, wenn sie an die Oberfläche steigen und sich leicht fest anfühlen.

  1. Die Garnitur zubereiten und die Knödel vollenden:

Während die Knödel garen, bereite die Garnitur vor. Gib die Semmelbrösel in eine saubere Pfanne und röste sie bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren goldbraun. Sei hierbei aufmerksam, denn Semmelbrösel verbrennen schnell. Nimm die gerösteten Semmelbrösel aus der Pfanne und stelle sie beiseite. Wenn die Knödel gar sind, nimm sie mit einer Schaumkelle aus dem Wasser und lass sie kurz abtropfen. Gib die heißen Knödel nun in die Pfanne, in der du die Semmelbrösel geröstet hast (ggf. mit einem kleinen Klecks Butter, falls die Pfanne trocken ist), und schwenke sie darin, bis sie rundherum mit den goldbraunen Semmelbröseln bedeckt sind. Richte die Apfelknödel auf Tellern an und bestreue sie großzügig mit Puderzucker und, wenn du magst, noch etwas Zimt.

Serviere deine Apfelknödel am besten sofort, solange sie noch warm sind. Sie schmecken wunderbar pur, aber auch mit einer Kugel Vanilleeis, einem Klecks Schlagsahne oder einer leichten Vanillesauce sind sie ein Traum.

Ich wünsche dir ganz viel Spaß beim Nachkochen und einen guten Appetit! Lass es dir schmecken!


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